Standort:  Essbares Fichtelgebirge | Die Köche | Geschichte

Der Beginn einer "wilden" kochenden Leidenschaft!


Bärbel, unser guter Geist beim Vorkosten

„Alles Wissen und Kennen veraltet in uns; aber aller Sinneseindruck ist ewig unerschöpflich und neu.“
Ein Zitat des oberfränkischen Dichters Jean Paul, das sicher auf die vergessene Kenntnis unsere heimischen Pflanzen zutrifft. 16 Köche sind nach eingehender Beschäftigung mit allem "wilden" des Fichtelgebirges auch dem Zauber der Unerschöpflichkeit verfallen, die hoffentlich bald ansteckend auf die gesamte Region wirkt.

Die Köchinnen und ihre männliche Kollegen tragen das Emblem des "qualifizierten Wild-Kräuter-Kochs" stolz auf ihren Kochjacken. in allen fünf Landkreisen verwöhnen sie ihre Gäste mit kulinarischen Wildkräuter Kreationen. In der Gruppe und mit überzeugter Unterstützung von allen Seiten soll das „essbare fichtelgebirge“ wachsen und weiter nach vorne gebracht werden.

 

Die ersten qualifizierten Wild-Kräuter-Köche legten am 22.Juni 2010 erfolgreich ihre Prüfung vor der IHK ab und treten seitdem mit viel Wissen um Pflanze und deren kreative Verarbeitung gepaart mit einem enormen Tatendrang als Botschafter des Geschmacks ihrer Heimat an. 
Diese Köchinnen und Köche zelebrieren die perfekte Verbindung von Umgebung und Genuss:

Julia Pöllath und Fabian Brunhuber die beiden Youngsters

Wolfgang Teufel, Uli Rupprecht, Roland Heusinger und Thomas Puchtler die alten Hasen vom kulinarischen Freundeskreis

Simone Prell und Beate Roth die Aufdreher

Stefan Schnupp, Roland Gläßl die engagierten „wilden“ Helden

Hugo Schiml der ruhenden Pole im Bienenschwarm

und schließlich

Edda Pöllath und Iris Haueis die als Kräuterpädagogen bereits viel Wissen mitbrachten.

 

Das soll erst der Anfang einer nordbayrischen Erfolgsstory sein die ihres gleichen sucht. "Lauter Alphatiere, erfolgreich unter einem Hut gebracht, so sieht fruchtbare  Zusammenarbeit aus!", Thomas Puchtler zu einem Journalisten über das Erfolgsrezept der Wild-Kräuter-Köche.